Marken managen.
09.04.2026


Performance Marketing im Wandel: Relevanz vor Reichweite
Im Performance Marketing geht es längst nicht mehr nur um Klicks und Reichweite. Heute stehen messbare Ergebnisse im Mittelpunkt. In diesem Artikel erklären Experten aus dem Netzwerk, wie sich Performance Marketing zu einem strategischen Wachstumstreiber entwickelt und welche Rolle KI dabei spielt.
Präzisere Aussteuerung und kontinuierliche Performance-Steigerung durch KI
Für die AXA Schweiz ist Performance Marketing längst kein isoliertes Silo mehr, sondern ein integraler Bestandteil des gesamten Marketing-Mixes. Wir verfolgen dabei einen ganzheitlichen Ansatz: Brand und Performance Marketing werden als sich ergänzende Diszipline verstanden. Die richtige Balance zwischen langfristigem Markenaufbau und kurzfristiger Aktivierung ist entscheidend, um nachhaltiges Wachstum zu generieren.
In der Umsetzung setzen wir auf einen gezielten Mix relevanter Kanäle. Besonders wichtig sind für uns Search-Plattformen (SEA), um Nutzerinnen und Nutzer direkt bei ihren Bedürfnissen abzuholen, sowie Social Media (Paid Social), wo wir durch präzises Targeting spezifische Zielgruppen erreichen. Auch Programmatic Advertising spielt eine Schlüsselrolle, um unsere Botschaften effizient und skalierbar zu platzieren. Der Erfolg unserer Massnahmen messen wir an klaren Kennzahlen. Wir fokussieren uns primär auf Kennzahlen wie die Conversion Rate, den Cost per Acquisition (CPA) und den Return on Ad Spend (ROAS). Diese Metriken erlauben uns eine datengestützte Steuerung in Echtzeit.

Einen massiven Effizienzsprung erleben wir derzeit durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz. KI verändert die Planung und Optimierung grundlegend: Von automatisierten Gebotsstrategien über dynamische Creative-Optimierung bis hin zur prädiktiven Analyse grosser Datenmengen ermöglicht sie uns eine deutlich präzisere Aussteuerung und kontinuierliche Performance-Steigerung unserer Kampagnen.
Claudia Suter, Leiterin Brand, Social Media & Advertising, AXA Schweiz
Synergie-Effekte zwischen Brand-Building und Performance-Marketing
Performance Marketing spielt für uns insbesondere bei der Neukundengewinnung eine zentrale Rolle, wo wir die unterschiedlichen Funnels effizient nutzen. Während wir früher stark in getrennten Funnel-Logiken gearbeitet haben, verfolgen wir heute konsequent einen Full-Funnel-Ansatz. Ziel ist es, die gesamte Customer Journey aktiv zu begleiten: Von der ersten Aufmerksamkeit bis zur langfristigen Kundenbindung. Diese endet für uns nicht mehr beim Kauf, weshalb wir den Retention Funnel mit CRM-Maßnahmen, wie unserem eigenen Loyality-Programm gezielt ausbauen.
Auch organisatorisch haben wir uns differenzierter aufgestellt: Alle Funnels und Maßnahmen laufen gebündelt bei einer verantwortlichen Person sowie einer Agentur zusammen statt wie früher verteilt auf mehrere Kolleg:innen und Agenturen. Gleichzeitig verstehen wir Performance Marketing heute nicht mehr ausschließlich als Sales-Funnel, sondern nutzen es zunehmend auch zur Stärkung der Marke und zur Ausspielung emotionaler Inhalte.

Zu den wichtigsten Kanälen zählen für uns Google, Facebook, Instagram sowie YouTube, während wir TikTok weiterhin im Testing haben. Zusätzlich versuchen wir im Zuge unseres Full-Funnel-Ansatzes stetig neue Plattformen und Vermarkter zu evaluieren, um von größtmöglichen Synergie-Effekten zwischen Brand-Building und Performance-Marketing zu profitieren. Im Blick behalten wir dabei insbesondere KPIs wie Reach und Impressions, Engagement Rate, CAC, CLV und ROAS. KI unterstützt uns zunehmend in der Planung, Steuerung und Optimierung, vor allem durch Effizienzgewinne und datenbasierte Entscheidungen.
Stefan Ostertag, CMO/CDO, Schöffel SPORT
Zusammenspiel aus Markenwahrnehmung und Effizienz
Wir haben aktuell ein Jahrzehnt des Performance-Marketing erlebt, wo es durch die Transparenz von digitalen Maßnahmen einfacher war, den direkten Return-on-Invest als wichtigste KPI in das Zentrum der kommunikativen Strategie zu stellen. Das Ergebnis sind teilweise erheblich schwächere Markenwahrnehmungen und -positionierungen. Die emotionale Bindung zu Konsumenten ist teilweise verloren gegangen, um kurzfristig effizienter zu werben.
Jetzt merken wir, dass Brand, Storytelling und Markenaufbau wieder deutlich wichtiger werden. Davon profitiert auch das Sport Marketing aus meiner Sicht stark, weil wir die emotionalsten Momente und Geschichten bieten. Aber: Das bedeutet nicht, dass wir auf Performance-Marketing verzichten können, sondern unsere Kampagnen mit einer Vielzahl an emotionalen Touchpoints konzipieren sollten, die in der Coversion münden. Es reicht nicht aus, dass wir in Kanälen und Plattformen denken, sondern in der Realität der Kunden. Wir planen Kampagnen im Einzelhandel aktuell über Events, digitaler Kommunikation auf Meta, TikTok oder YouTube bis hin zum Point of Sale und den Medien im direkten Umfeld des Einzelhandels. Wenn es sich um einen digitalen Kauf handelt, merken wir immer stärker die Power von Plattform-Commerce wie dem TikTok Shop. Dort brauchen wir andere Marketingstrategien. als wenn wir einen Funnel auf einen klassischen eCommerce-Shop haben und müssen mit einer Vielzahl verschiedener Contents und Creator arbeiten.

Insgesamt wird Relevanz im Performance Marketing eine größere Rolle einnehmen. Wie schaffen wir es mit den richtigen Inhalten und Botschaftern in der jeweiligen Zielgruppe relevant zu werden? Das schlägt sich auch konkret auf die Performance nieder - gleichzeitig brauchen wir eine deutlich ausgeprägtere Markenwahrnehmung in einer Welt in der Werte und Haltung immer wichtiger wird. Das muss konsistent durchdacht und ausgespielt werden. Die Menschen haben einen unglaublich guten Fühler für Bullshit-Angebote und KI-Hüllen.
Das Zusammenspiel aus Markenwahrnehmung und Effizienz wird in den kommenden Monaten spannend sein. Was passiert mit meinen Performance-KPIs, wenn ich wieder mehr in die Marke investiere? Wie schnell verbessern sich meine Kampagnen dadurch wieder und wieviel Zeit gebe ich dem. Ich glaube, dass es nicht um die konkreten Kennzahlen, sondern die Zeit geht, die wir uns nehmen, um zu optimieren und Effekte zu spüren. KI wird langfristig gerade im Performance Bereich einen deutlich größeren Impact haben als auf den Brand-Themen, weil es sehr viel einfacher zu optimieren ist. Aber: Auch hier wollen die Menschen Authentizität und echte Nähe und Werte haben. Nicht das KI das immer besser darstellen kann, aber es muss sich richtig anfühlen und daher sollte bei den Inhalten weiter der menschliche Faktor involviert sein. Sonst haben wir am Ende einen Brei gleicher Angebote und Visuals, die immer stärker abstumpfen.
Daniel Jensen, Chief Storytelling Officer, Hirsch auf Löwe
Performance Marketing funktioniert. Aber nicht isoliert.
Die Idee ist verlockend: Budget rein, Resultate raus. Klicks, Leads, Conversions, alles messbar. In der Praxis zeigt sich jedoch: Performance Marketing entfaltet seine Wirkung erst dann wirklich, wenn die Identität einer Marke geklärt ist. Es verstärkt, was bereits da ist. Ist die Marke austauschbar, wird genau das skaliert. Ist sie klar positioniert, entsteht echte Wirkung.
Die Wahl der Kanäle ist dabei weniger eine Frage von Trends als von strategischer Passung zur Zielgruppe. Plattformen wie Google, Meta oder LinkedIn können alle funktionieren. Entscheidend ist jedoch, wie gut sie entlang der Customer Journey zusammenspielen und ob die Markenbotschaft konsistent erlebbar ist.
Auch bei den Kennzahlen lohnt sich ein differenzierter Blick. Klicks und Conversions sind relevant, greifen aber zu kurz. Nachhaltig wirksames Performance Marketing berücksichtigt auch Markenkennzahlen wie Bekanntheit, Vertrauen und Präferenz – sie beeinflussen massgeblich die langfristige Effizienz.
Künstliche Intelligenz verändert Performance Marketing aktuell deutlich: Kampagnen werden datengetriebener, automatisierter und effizienter steuerbar. Umso wichtiger wird eine klare, identitätsbasierte Markenführung als Grundlage für nachhaltige Differenzierung.
Bettina Egger, Managing Partner, Rembrand

Der Hebel, um Zielgruppen scharf zu treffen
Performance Marketing sollte als Effizienztreiber im Marketing-Mix glänzen - Aktionen messbar machen und präzise skalieren. Es ist der Hebel, um Zielgruppen trotz wandelnder Algorithmen scharf zu treffen, wo Organic-Reach und -Effektivität immer schwieriger wird. Echte Wirkung braucht aber ein starkes Produkt, regelmäßige plattformspezifische Content-Produktion, ansprechende Creatives und einen breiten Channel-Mix. Performance Marketing kann das als alleiniger Kanal nicht effektiv erreichen.
Relevante Kanäle und Platforms richten sich nach Business-Ziel, Zielgruppe, Produkt und Funnel-Phase. Paid Search greift konkrete Nachfrage auf, Social Media unterstützt Upper-Mid-Funnel-Ziele und Audience Growth effektiv - immer datengetrieben ergänzt. Der Clou liegt in der nahtlosen Customer Journey: Plattform-native, mit Content Creators und Thought Leaders für höchste Authentizität und echtes Engagement.

Während ROAS und CLV oft im Sports Marketing Bereich North-Star-Metrics sind, erfordert das Thema Relevanz statt Standardisierung – ein One-Size-Fits-All-Ansatz scheidet daher aus. Wichtig ist, den gesamten Geschäftserfolg zu messen und wo möglich, den Einfluss von Performance-Marketing gewichten, um zu prüfen, ob Kampagnen die aktuellen Ziele effektiv unterstützen und dann Effizienzpotenziale identifizieren.
Ein Gamechanger für Effizienz im Marketing ist natürlich der wachsende Einfluss und Verfügbarkeit von KI-Tools und Features. Ihre Implementierung in Ad-Plattformen liefert gemischte Ergebnisse, besonders bei der Gestaltung von Ad Assets, doch ihr unbestrittener Wert zeigt sich bereits im Audience Planning, datengetriebenen Optimization und automatisierter Reporting-Analyse - mit massiven Zeiteinsparungen und ohne teure Reporting-Tools.
Diaset Newby, Senior Paid Campaign Manager, PACE
Reichweite mieten ist keine Strategie
Performance Marketing ist das Letzte, was Unternehmen abschalten – und genau das ist das Problem. Das sagt mehr über Abhängigkeit als über Strategie.
Das Grundproblem: Performance misst, was messbar ist. Klicks, Conversions, ROAS. Was es nicht misst, ist der langsame Verfall der Marke darunter. Wer jahrelang nur auf den letzten Klick optimiert, züchtet Preiskäufer, keine Markenfans. Meta und Google verdienen prächtig daran – die Marge der Werbetreibenden sieht meistens anders aus.
Relevant bleiben Google Search, Shopping und Meta – nicht weil sie die besten sind, sondern weil die Zielgruppen dort noch sind. Wer B2B denkt, kommt an LinkedIn nicht vorbei, auch wenn der CPL wehtut.
KI verändert die Steuerung radikal. Performance Max, Advantage+, Smart Bidding – die Automatisierung ist real und funktioniert. Das Problem: Sie optimiert schneller in die falsche Richtung, wenn die Ziele schlecht definiert sind. Garbage in, garbage out – nur in Echtzeit und mit Mediabudget.
Die wichtigste Kennzahl? Nicht der ROAS. Der Customer Lifetime Value. Wer nur die kurzfristige Conversion maximiert, kauft sich Reichweite auf Pump – und wundert sich, warum die Marge trotzdem schrumpft.
Björn Kruse, Managing Partner, Kruse+Company Werbeagentur

KI verändert Planung, Steuerung und Optimierung von Performance-Kampagnen grundlegend
Performance Marketing ist heute ein zentraler, klar definierter Baustein im Marketing-Mix: als messbarer Motor, der Nachfrage erzeugt, Menschen entlang der Customer Journey zu konkreten Aktionen führt und sichtbar macht, wie stark Branding- und Content-Massnahmen wirken. Richtig eingesetzt, verbindet es Reichweite mit klaren Business-Zielen - von Lead-Generierung über Sales bis hin zu App‑Installs - und schafft so die Basis für datengetriebene Entscheidungen im gesamten Marketing.
Wichtig sind Plattformen mit starker Datenbasis und leistungsfähigen Algorithmen, etwa Meta, TikTok, Google und YouTube. Hier lassen sich Zielgruppen, Werbeformate und Nutzerintention gezielt zusammenbringen. Im Fokus sollten nicht nur klassische Kennzahlen wie CTR oder CPC stehen, sondern vor allem qualitativere Metriken wie Cost per Result (z.B. Lead, Sale, Add‑to‑Cart), Conversion Rate, Customer Acquisition Cost und Customer Lifetime Value. Entscheidend ist, je nach Kampagnenziel die wirklich relevanten KPIs zu priorisieren.
Künstliche Intelligenz verändert Planung, Steuerung und Optimierung von Performance-Kampagnen grundlegend und ist längst in den grossen Werbeplattformen verankert, etwa in Form von automatisierten Placements, Smart Bidding oder Performance‑Max‑Lösungen. KI hilft, Muster in Echtzeit zu erkennen, Budgets effizient zu verteilen und Creatives dynamisch auszuspielen. Dennoch sollten Unternehmen sich nicht blind auf diese Systeme verlassen, sondern ihre Möglichkeiten mit klaren Zielen, sauberen Daten und einer durchdachten Messlogik kritisch hinterfragen und aktiv steuern.
Sandra Arpagaus – Performance Consultant, LOBECO

Erfolgreiches Performance Marketing durch intelligentes Zusammenspiel mehrerer Plattformen
Performance Marketing sollte eine zentrale Rolle im Marketing-Mix eines Unternehmens spielen, weil es Maßnahmen messbar und direkt steuerbar macht. Es schafft eine belastbare Grundlage für Budget- und Wachstumsentscheidungen und muss auf Marke, Inhalt, Angebot und Customer Journey abgestimmt sein. Ziel ist ein nachweisbarer Beitrag zu Leads, Umsatz und profitablem Wachstum.
Welche Kanäle relevant sind, hängt stark vom Geschäftsmodell und vom Entscheidungsprozess der Zielgruppe ab. Suchmaschinen wie Google bleiben für viele Unternehmen zentral, weil dort konkrete Nachfrage vorhanden ist. Plattformen wie Meta, LinkedIn, YouTube oder TikTok sind besonders dann relevant, wenn Nachfrage aufgebaut oder Markenbotschaften wirksam transportiert werden sollen. Erfolgreiches Performance Marketing entsteht durch das intelligente Zusammenspiel mehrerer Plattformen entlang der Customer Journey.

Bei den Kennzahlen sollten Unternehmen vor allem wirtschaftlich relevante Werte im Blick behalten. Klicks, Reichweite oder CTR können hilfreich sein, reichen aber als Steuerungsgröße nicht aus. Entscheidend sind qualifizierte Leads oder Sales sowie Kennzahlen wie Cost per Lead, Return on Ad Spend und letztlich der Beitrag zum Umsatz oder Deckungsbeitrag. Wer nur das optimiert, was im Werbekonto gut aussieht, optimiert nicht automatisch das, was im Unternehmen wirklich zählt.
Künstliche Intelligenz verändert die Planung, Steuerung und Optimierung von Performance-Kampagnen rasant. Zum einen verändert sich das Suchverhalten der Nutzer deutlich: Anfragen werden komplexer, dialogorientierter und verteilen sich auf mehr Touchpoints. Zum anderen automatisieren die Plattformen immer mehr Bereiche der Kampagnensteuerung, etwa bei Gebotsstrategien, Zielgruppen, Ausspielung und Creatives. Das schafft neue Möglichkeiten, erhöht aber zugleich die Anforderungen an Datenqualität, Tracking und klare Zieldefinitionen. Denn je mehr KI übernimmt, desto wichtiger wird die Qualität der Signale, mit denen sie arbeitet. Wer heute noch mit den gleichen Denkmustern, Set-ups und Steuerungslogiken arbeitet wie vor ein paar Jahren, lässt enorme Chancen liegen.
Alex Zingg, Inhaberin, Alex Zingg Digital Marketing
Im Fokus sollten Kennzahlen stehen, die echte Wirkung abbilden
Performance Marketing ist heute richtig eingesetzt ein zentrales Steuerungsinstrument im Marketing-Mix, weil es Sichtbarkeit, Nachfrage und Geschäftserfolg direkt verknüpft. Seine größte Stärke ist die Messbarkeit. Unternehmen erkennen schneller, welche Maßnahmen wirken, wo Budgets effizient eingesetzt werden und wo Optimierung nötig ist.
Besonders relevant sind SEO, SEA und Social Media Advertising. SEO schafft nachhaltige Sichtbarkeit und Vertrauen, SEA bedient konkrete Nachfrage präzise und Social Ads ermöglichen eine gezielte Ansprache nach Interessen, Verhalten und Zielgruppenprofilen. Entscheidend ist jedoch nicht der einzelne Kanal, sondern das Zusammenspiel mit Zielsetzung, Angebot und Customer Journey.

Im Fokus sollten Kennzahlen stehen, die echte Wirkung abbilden. Dazu zählen Conversion Rate, Cost per Lead, Cost per Acquisition, Return on Ad Spend und je nach Geschäftsmodell auch der Customer Lifetime Value. Reichweite und Klicks sind nur relevant, wenn sie zu tatsächlichem Geschäftserfolg führen.
Künstliche Intelligenz verändert Performance Marketing spürbar. Sie macht Analyse, Segmentierung, Budgetsteuerung und Optimierung schneller und präziser. Nicht ersetzen kann sie strategische Klarheit, kreative Qualität und eine konsistente Markenhaltung. Performance Marketing sollte daher als wichtige Säule im Marketing-Mix betrachtet werden. Seine volle Stärke entfaltet es im Zusammenspiel mit anderen Kommunikationsmaßnahmen.
Kai Kemper, CEO, GO7










