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Mit der neuen Kampagne «starch gmacht» rückt der Schweizerische Handball-Verband (SHV) die Stärke und Vielfalt von Mädchen und Frauen im Handball ins Rampenlicht. Sportlich verfolgt er das Ziel, 2032 mit seinen Nationalteams an den Olympischen Spielen in Brisbane (AUS) teilzunehmen. Dafür sucht er Partner, die sich gemeinsam auf den ambitionierten Weg machen und den Frauensport sichtbarer machen wollen.

Anlässlich der Frauen Länderspielwoche mit dem sportlichen Erfolg in Winterthur gegen Bosnien-Herzegowina (37:25) hat der Schweizerische Handball-Verband seine neue Kampagne «starch gmacht» lanciert. Frauen prägen den Handball auf allen Ebenen: Als Spielerinnen, Trainerinnen, Schiedsrichterinnen, Funktionärinnen, Freiwillige oder Unterstützerinnen. «starch gmacht» macht diese Leistungen sichtbar und schafft Raum für die ganze Bandbreite weiblicher Handballkompetenz – von der Basis bis zur Spitze.

Ziel der Kampagne ist es, mehr Mädchen und Frauen für den Handball zu begeistern, die Sichtbarkeit aller Frauen im Sport zu erhöhen und weibliche Vorbilder aufzubauen, die künftige Generationen inspirieren. Denn für nachhaltigen sportlichen Erfolg braucht es nicht nur Leistung an der Spitze, sondern auch eine starke, lebendige Basis. «Der Sport leistet einen wesentlichen gesellschaftlichen Beitrag, um Frauen und ihr Potenzial sichtbarer zu machen. Es ist daher für mich und uns als Handball-Verband ein Herzensthema und ein strategischer Schwerpunkt über die nächsten Jahre», zeigt sich Séverine Tresch, CEO des SHV, von der Kampagne überzeugt.

Starker Auftakt in Winterthur

Den Auftakt zur Kampagne markierte eine Awareness-Veranstaltung in Winterthur mit rund hundert Teilnehmenden. Unter dem Motto «Playmakers in Sport und Wirtschaft» gaben Diana Engetschwiler (Wellershoff & Partners und Swiss Weeks), Lea Eberle (Ringier Medien und EqualVoice), Claudia Lässer (blue Sport & News) und Alina Halank (Sulzer Management) Einblick in ihre persönlichen Wege sowie über Chancen und Herausforderungen für weibliche Führungspersönlichkeiten.

Die breite Resonanz zeigt deutlich: Das Thema Frauenförderung im Sport bewegt. Der SHV will diesen Dialog fortsetzen und die Kampagne mit sichtbaren Aktionen und Initiativen in die gesamte Schweiz tragen. «Wir wollen starke Frauen sichtbar machen, sei das auf dem Spielfeld oder im Leben. Das ist wichtig, damit sich alte Klischees endlich verabschieden», so die frühere Nationalspielerin Karin Weigelt, die die Kampagne leitet.

Mehr Frauen – mehr Sichtbarkeit – mehr Erfolg

Mit «starch gmacht» verfolgt der SHV ein ambitioniertes und langfristiges Ziel: Die Zahl der weiblichen Handball-Lizenzen soll von aktuell rund 7’000 auf 10’000 bis 2032 steigen. Gleichzeitig strebt das Schweizer Nationalteam an, ab 2026 zu den Top 10 Europas zu gehören – und träumt davon, 2032 bei den Olympischen Spielen in Brisbane teilzunehmen.

Gemeinsam stark für «starch gmacht»

Der SHV setzt bei «starch gmacht» auf starke Partnerschaften mit Akteurinnen und Akteuren aus Sport, Wirtschaft und Gesellschaft, die dieselben Werte teilen: Gleichstellung, Sichtbarkeit und Empowerment. Gemeinsam mit diesen Partnern werden Projekte und Initiativen entwickelt, die Mädchen und Frauen im Handball fördern, vernetzen und sichtbar machen.


Kontakt
Schweizerischer Handall-Verbund SHV
Oliver Bachmann (Leiter Unternehmenskommunikation)
E-Mail: oliver.bachmann@handball.ch 
Web: www.handball.ch

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