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19.06.2026 - 09:02
CELUM zeigte beim „CELUMsummit 26“ wie Commerce im KI-Zeitalter funktioniert
Unter dem Motto „Next Generation Commerce – Social. Agentic. B2B. European.“ lud CELUM vergangene Woche Kund*innen, Partner*innen, Expert*innen und Mitarbeitende zum „CELUMsummit 26“ in seinem Linzer Headquarter ein. Über 90 Gäste aus dem DACH-Raum nahmen an der Fachkonferenz teil, die sich um aktuelle Herausforderungen in Sachen Content, Markenführung, Agentic Commerce, KI-Sichtbarkeit und digitale Produktkommunikation drehte. Neben Expert*innen-Vorträgen und Produktupdates wurden auch Best Cases der namhaften Kunden CLAAS, Ritter Energie, Brau Union Österreich, Dermapharm und AUMA präsentiert.
„Der CELUMsummit ist für uns jedes Jahr ein Highlight. Einerseits weil von dem regen Austausch auf einer solchen Fachkonferenz alle Beteiligten profitieren. Andererseits aber auch, weil wir so die Möglichkeit haben, mit unseren Kunden die Erfolge zu feiern, die wir mit ihnen gemeinsam erreicht haben“, sagt Michael J. Kräftner, CEO von CELUM.
KI braucht Vertrauen, Struktur und Kontrolle
Die zweitägige Veranstaltung nutzt der Software-Anbieter jedes Jahr dazu, seine Kunden auch persönlich über aktuelle Neuigkeiten aus dem Unternehmen und Produktentwicklungen zu informieren. In seiner Eröffnungskeynote sprach Michael J. Kräftner über den „AI-lefanten im Raum“: die wachsende Kluft zwischen den Erwartungen an KI und den realen Anforderungen in Unternehmen.
„Agentic AI verändert, wie Menschen Produkte, Marken und Inhalte finden. Für Unternehmen reicht es nicht mehr, Content einfach abzulegen. Sie müssen sicherstellen, dass Inhalte vertrauenswürdig, strukturiert, rechtssicher und für Menschen ebenso wie für KI-Agenten nutzbar sind. Genau hier setzt CELUM an“, sagt Michael J. Kräftner.
Vom DAM zur Trusted-Content-Intelligence-Plattform
Auch Alessandro Kurzidim, Chief Product Officer von CELUM, griff das Thema in seiner Product Keynote auf. Seine zentrale Botschaft: Klassisches Digital Asset Management steht an einem Wendepunkt. DAM werde nicht mehr nur als Speicher gedacht, sondern als Steuerungszentrale für Content, Marke und KI.
„Die Zukunft von DAM ist nicht mehr reines Asset Management. Sie ist Trusted Content Intelligence. KI entfaltet ihren Nutzen erst dann, wenn Metadaten, Workflows, Governance und Freigaben zusammenspielen – und Menschen die Kontrolle behalten“, erklärt Alessandro Kurzidim, CPO von CELUM. Und dabei unterstützt die CELUM Plattform.
Im Rahmen der Hands-on Training Sessions und Workshops konnten die Features direkt vor Ort ausprobiert werden.
Namhafte Kunden teilen Erfolgsrezept
Auch heuer war der Austausch zwischen den CELUM-Kunden wieder ein elementarer Bestandteil der Konferenz. Diesmal präsentierten CLAAS, Ritter Energie, Brau Union Österreich, Dermapharm und AUMA, wie sie die CELUM-Software anwenden:
Andreas Boekhoff (CLAAS) zeigte, wie digitaler Content mit der CLAAS Fotobox erstellt, systemübergreifend gesteuert, und vollautomatisiert ausgespielt wird. Isaac Kuke (Ritter Energie) sprach über den Weg von Cloud-Migration über schlankere Metadatenstrukturen bis hin zu API-gestützten Prozessen und weiteren Automatisierungsmöglichkeiten. Bei Dermapharm ist die CELUM-Software mittlerweile eng mit der Organisation verwoben, wie Marcus Strobel (Head of E-Commerce & Online Marketing, Dermapharm) in einem praxisnahen Erfahrungsbericht verriet.
Expertenimpulse zu KI-Sichtbarkeit und E-Commerce-Strategie
Ergänzt wurden diese Inhalte um Impulse von Expert*innen: Jan Königstätter von otago zeigte im Marketing Workshop „Sichtbar bleiben im KI-Zeitalter“ den Einfluss von Generative Engine Optimisation (GEO), konsistentem Storytelling und datengetriebener Markenarbeit auf die Sichtbarkeit in KI-basierten Such- und Auswahlprozessen. Unterdessen erklärte E-Commerce-Experte Thomas Leskowsky, Gründer von exvomo, wie sich Unternehmen im E-Commerce 2026 zwischen Fundament, Hype und neuen Handels-Logiken zukunftssicher positionieren können.
„Beim CELUMsummit 26 haben wir Menschen zusammengebracht, die die grundlegende Veränderung des E-Commerce aktiv mitgestalten. In Zeiten, in denen KI entscheidet, welche Produkte gesehen und letztendlich gekauft werden, müssen Unternehmen ihre Content Supply Chain, ihre Daten und ihre Markenführung neu denken“, resümiert Alexandra Vetrovsky-Brychta, Chief Growth Officer von CELUM, die als Moderatorin durch den Event führte.
Kontakt
CELUM GmbH
Isabel Stingl (Events & Communications Manager)
E-Mail: isabel.stingl@celum.com
Web: celum.com
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