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09.07.2024

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Event mit Holzpavillon zur Landesgartenschau

Grosse Ideen, wenig Zeit: Im Februar 2024 war der Kickoff für den gemeinsamen Gastaufritt der Stadt Wil und des Hof zu Wil an der Landesgartenschau in Wangen im Allgäu. Trotz Zeitdruck und knappen Ressourcen gelang es der migagentur, das Projekt, dank effizienten Meetings und agilem Projektmanagement, bis zum 26. April 2024 zu realisieren.

Pitch in zwei Wochen

Die Agenturen kennen es: grosse Ideen, wenig Zeit und Kostendruck. Vor diesen Herausforderungen stand die migagentur im Februar 2024.
Nach der zweiwöchigen Pitch-Phase blieben noch sechs Wochen für das Detailkonzept, die Planung, die gesamte Gestaltung und Inszenierung sowie die Umsetzung des Holzpavillons. Die Pitch-Phase wurde effizient genutzt und mit zwei Scribbles die Grundidee des Konzepts visualisiert. Dank der Skizzen konnte sich der Kunde ein klares Bild davon machen, wie das Projekt final aussehen würde. Die Scribbles wurden für die detaillierte Gestaltung genutzt, waren eine wertvolle Unterstützung und wurden sehr geschätzt.

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Zeitplan

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Holzpavillon „Wiler Haus zum Roten Ueli“

Der Holzpavillon bietet einen Vorgeschmack auf die Neueröffnung des Hofs zu Wil im Herbst 2025. Gleich neben dem Pavillon werden die Besucher mit einer interaktiven 30 Meter langen Murmelbahn und einem historischen Kräutergarten durch die Geschichte der Stadt Wil geführt. Durch den Gastauftritt an der Landesgartenschau vertieft Wil die historische Verbindung zu Wangen und präsentiert sich einem breiten Publikum im süddeutschen Raum. Der Holzpavillon an der Landesgartenschau macht die Stadt Wil in der Bodenseeregion bekannter und positioniert sie als Tourismusdestination.

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Mit neuen Tools zur Selbstoptimierung

Das Kreationsteam hat die verschiedenen Layouts der Wände gestaltet. Die Herausforderung war, die verschiedenen Produktionsarten entsprechend zu berücksichtigen: Folierungen auf Holz, bedruckte Spannrahmen oder bedruckte Dibondplatten. Mithilfe von KI- Bildbearbeitungsprogrammen war es möglich, die bereits gut aufgelösten Bilder in bester Qualität über eine 6m2 grosse Fläche zu skalieren. Um die verschieden grossen Textelemente auf ihre Lesbarkeit zu überprüfen, wurden Ausschnitte der Wandlayouts regelmässig in Echtgrösse ausgedruckt und kontrolliert.

Eine weitere Schwierigkeit waren die vielen unterschiedlichen Elemente. Um den Überblick zu behalten, wurde jedes Wandlayout im Massstab 1:1 im Grafikprogramm aufgezeichnet, die einzelnen Elemente darauf platziert und eingebettet. Für jedes Format wurden so auf jeder einzelnen Wand Layoutelemente angelegt und nummeriert. So konnte direkt Files in Files gearbeitet werden. Das Kreationsteam arbeitete nun mit 15 Dokumenten, die nochmals 3 bis 8 Unterdokumente enthielten.

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Um den Informationsfluss zwischen Kreationsteam und Projektleitung möglichst effizient zu gestalten, wurde ein Basis-Manuskript verwendet. Die Inputs aus den regelmässigen Jour Fixes mit dem Kunden wurden durch die Projektleitung im Manus nachgetragen, markiert und direkt mit dem Kreationsteam umgesetzt. Durch diese kurzen Kommunikationswege konnten die externen Inputs seitens Kunde umgehend adaptiert werden. Diese Vorgehensweise erforderte eine hohe Flexibilität aller Beteiligten.

Schlankes Projektmanagement

Als Fazit nach dem Projekt sieht die migagentur grosses Potenzial in schlanken Strukturen und agilem Projektmanagement. Diese zwei Faktoren sind entscheidend um solche intensiven Projekte schnell umzusetzen. Elementar ist dabei auch eine direkte Kommunikation und partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten.

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Kontakt

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Katja Schmid (Senior Beraterin)
Mail: katja@miggroup.ch
Web: migagentur.ch

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