Neu Registrieren

Beim SCHWEIZER MARKENKONGRESS wurden herausragende Leistungen aus Wirtschaft und Wissenschaft gewürdigt. Marc Gläser, CEO und treibende Kraft bei Stöckli Ski, wurde für die aussergewöhnliche Markenführung ausgezeichnet. Prof. Dr. Johanna Gollnhofer von der HSG erhielt den Award für ihre richtungsweisende Forschung zur Konsumkultur.

Wie wird eine Marke im internationalen Spitzensport erfolgreich und gleichzeitig tief in der Schweiz verwurzelt? Und was verrät das Chaos in unseren Wohnungen über uns als Konsumenten? Am SCHWEIZER MARKENKONGRESS wurden die jährlichen Marken-Awards der «Swiss Academy of Marketing Science» verliehen.

Den «Marketing Thought Leader Award 2025» erhielt Marc Gläser, CEO von der Stöckli Swiss Sports AG. Unter der Führung von Marc Gläser hat sich Stöckli von einer regionalen Marke mit einem sehr breiten Sortiment zu einem international anerkannten Spezialisten für Premium-Ski entwickelt. Das Unternehmen aus Malters in der Zentralschweiz steht für Qualität, Handarbeit und sportlichen Erfolg. „Wer auf einem Stöckli-Ski steht, fährt nicht nur auf einem Stück Schweizer Ingenieurskunst, sondern auch auf einem klaren Markenversprechen“, sagte Marc Gläser, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei der Preisverleihung.

In den vergangenen Jahren hat Gläser die Marke durch drei zentrale Phasen geführt: von einer Restrukturierung über eine konsequente Transformation bis hin zur klaren Exzellenzstrategie. Stöckli fokussiert sich heute ausschliesslich auf den Skibereich und verfolgt das Ziel, «die beste Skisportmarke der Welt» zu werden. Innovationen bei Produkt und Kundenservice - etwa individuell angepasste Ski oder eine enge Verzahnung von Direktvertrieb und Fachhandel - stehen ebenso im Zentrum wie der konsequente Aufbau einer sportlich geprägten Unternehmenskultur. Die Jury überzeugte vor allem die klare Positionierung sowie die enge Zusammenarbeit mit Athleten wie Marco Odermatt, als prominentes Aushängeschild der Marke.

Mit dem «Rigor & Relevance Research Award 2025» wurde Prof. Dr. Johanna Gollnhofer von der Universität St. Gallen ausgezeichnet. Ihre aktuelle Studie zeigt, wie Menschen mit materieller Überfülle umgehen und was Besitz für Identität und Ordnung bedeutet. Die Konsumforscherin analysiert unter anderem, welche psychologischen und gesellschaftlichen Mechanismen sich hinter vollen Schränken, ungenutzten Geräten oder überquellenden Regalen verbergen. Ihre Arbeit liefert damit wertvolle Einsichten für Unternehmen, die das Konsumverhalten von morgen verstehen und gestalten wollen.

Weitere Informationen


Kontakt
ESB Marketing Netzwerk AG

Gabriele Griessenböck (Presse)
E-Mail: griessenboeck@esb-online.com
Web: esb-online.com

© Gabriele Griessenböck
book2 Themen
news News
group-work Netzwerk
mic2 Events
graduation-hat Academy