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Die höchste deutsche Spielklasse der Frauen beginnt ihre neue Saison unter einem neuen Namen: Die DEKRA 1. Volleyball Bundesliga Frauen startet erstmals mit einem Namenspartner. Auch sonst ist vor dem 1. Spieltag am 10. Oktober einiges ungewohnt. Beim Kampf um den Deutschen Meistertitel ist der VfB Suhl LOTTO Thüringen vom Jäger zum Gejagten geworden. Spätestens mit dem Gewinn des Thüringer Wald Supercups 2026 wurde deutlich, dass das Double der Vorsaison keine einmalige Überraschung war und man sich in Thüringen der Rolle als Titelverteidiger stellen muss. Und während die professionelle Video Challenge in der 1. Liga ein neuer Begleiter ist, kehrt mit den Roten Raben Vilsbiburg ein bekanntes Gesicht ins Oberhaus zurück.

Dass das DEKRA-Logo mit dem Naming Right künftig auch auf den Trikotärmeln der Spielerinnen zu sehen sein wird, ist eine logische Konsequenz. Das Unternehmen ist bereits seit 2022 Partner des Schiedsrichterwesens und baut sein Engagement nun aus. So richtig sichtbar wird die DEKRA 1. Volleyball Bundesliga Frauen am 10. Oktober, denn dann fliegen die ersten Bälle der Spielzeit 2026/27. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen geht nach dem ersten Double der Vereinsgeschichte und dem gerade gewonnenen Thüringer Wald Supercup 2026 in der ungewohnten Rolle als Gejagter ins Rennen, der Favorit wurde jedoch andernorts ausgemacht.

„Ein Meilenstein für unsere Sportart“

Auch bei den Vereinen wird das Naming Right als Entwicklungsschritt wahrgenommen. „Mit DEKRA als Namenssponsor macht die Liga einen wichtigen nächsten Schritt“, sagt Tim Berks, Geschäftsführer der Ladies in Black Aachen. Dresdens Geschäftsführerin Sandra Zimmermann spricht von einem „echten Meilenstein für unsere Sportart“. Für Schwarz-Weiß Erfurts Geschäftsführer Florian Völker ist die Gewinnung eines Namenspartners sogar ein „historischer Erfolg“ und ein weiterer Schritt der Professionalisierung.

Die Zusammenarbeit bringt zudem konkrete technische Veränderungen. Zur neuen Saison wird die Video Challenge flächendeckend in der Bundesliga eingeführt. Liga und Clubs investieren dafür über fünf Jahre mehr als 1,2 Millionen Euro. Sophia Girnghuber, Geschäftsführerin der Roten Raben Vilsbiburg, sieht darin einen unmittelbaren Nutzen: „Die Einführung der Video Challenge ist ein wichtiger Schritt für die gesamte Liga und uns Clubs, der ohne die Unterstützung der DEKRA sicherlich nicht möglich gewesen wäre.“

Quelle


Kontakt
Volleyball Bundesliga GmbH
Christian Holland (PR-Manager)
E-Mail: presse@volleyball-bundesliga.de
Web: www.volleyball-bundesliga.de

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