Roland Bischof plant die Eröffnung eines “Centers of Excellence für Sport & Business“ in Doha, Katar 30.01.2019

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Roland Bischof, geschäftsführender Gesellschafter der Berliner Agentur PRESENTED BY GmbH, plant im Frühling 2019 die Eröffnung eines „Centers of Excellence für Sports & Business“ in der katarischen Hauptstadt Doha, in dem Unternehmen und Institutionen bei ihren Konzepten und Projekten beraten werden.

Das „Center of Excellence für Sport & Business“ richtet sich sowohl an katarische, als auch deutsche und europäische Unternehmen. Es hat die Funktion des Bindeglieds, um interkulturelle Unterschiede auszugleichen und bietet Unternehmen eine exzellente Plattform, um sich im katarischen Markt zu engagieren – so gibt es bereits Interesse von Marken, die sich zur FIFA-Fußball- Weltmeisterschaft 2022 aktiv präsentieren möchten.

Bischof ist seit dem Jahr 2005 bereits über 60x in Doha gewesen. Seinerzeit wurde er als Experte für Sportmarketing & Sponsoring für die Asian Games 2006 ausgewählt, beriet jedoch anfangs insbesondere in Fragen zum Al Sadd Club und der katarischen Fußball-Nationalmannschaft.
Mit seiner über 30jährigen Erfahrung im internationalen Sport-Business ist er sehr gut vernetzt und hat die rasante Entwicklung des Landes direkt miterlebt, die bereits vor der Wahl zum Ausrichterland der WM 2022 einsetzte. Die WM ist jedoch nur ein Meilenstein – wenn auch der derzeit Bedeutendste – im staatlichen Programm Qatar National Vision 2030.

Bischof, der auch Sportgrößen wie Leon Draisaitl, Torsten Frings oder Thomas Helmer berät, kennt sich in Katar inzwischen bestens aus und sieht die erste FIFA-WM in einem offenen, gastfreundlichen arabischen Land wie Katar eher als Chance denn als Bürde.

„Ich habe immer wieder festgestellt, dass die vorgefertigte und zumeist negative Meinung über Katar hierzulande weder zutrifft noch übereinstimmt mit der Meinung der Menschen vor Ort. Man sollte hinfliegen und sich selbst ein Bild machen – aber drei Tage reichen nicht. Das Land ist geprägt von Respekt und Gastfreundlichkeit.“ Erst Anfang des Jahres war er wieder zehn Tage in Doha zur Vorbereitung der geplanten Aktivitäten.

„Mich freut das positive Interesse der Kataris an Deutschland,“ erzählt Roland Bischof. „Man sollte dem offen begegnen. Katar ist inzwischen ein weit entwickeltes Land mit den teilweise ausgeprägtesten Frauenrechten in der arabischen Region. So studieren dort bspw. prozentual mehr Frauen als Männer. Und auch als in Deutschland.“

Dazu passt auch, das mit Monika Staab eine Frau Deutsche Fußball Botschafterin 2014 wurde, die in Katar den dortigen Frauen- und Mädchenfußball aufbaute. Der inzwischen gemeinnützige Verein Deutscher Fußball Botschafter wurde seinerzeit durch Bischof gegründet und arbeitet eng mit dem Auswärtigen Amt zusammen. So steht er hierüber auch im Austausch mit dem deutschen Botschafter Hans-Udo Muzel, als auch seinem katarischen Pendant HE Sheikh Saoud Bin Abdulrahman Al Thani. Bischof, der auch Mitglied im deutsch-arabischen Verein Ghorfa ist, sagt: „Wir müssen Brücken aufbauen und Vorurteile abbauen.“ 

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