Rückblick auf den FAMAB-Sustainibility Summit 2018 26.06.2018

Nachhaltigkeit | Wesentlichkeitsanalyse | Wertschöpfungsketten

Am 18. Juni 2018 hatte das Thema Nachhaltigkeit einen guten Tag. Einen Tag, der vollgepackt war mit An- und Einsichten zum Dreiklang von Ökonomie, Ökologie und Sozialem. Der FAMAB-Sustainability Summit 2018 im Kongresszentrum der Dortmunder Westfalenhallen versetzte 230 Teilnehmer in Aufbruchstimmung.


Die von Helge Thomas moderierte Veranstaltung beschäftigte sich im Plenum zunächst mit folgenden Vortragsinhalten:

  1.     SDG 47- die Nachhaltigkeitsziele der UN
  2.     Nachhaltigkeit in Forschungseinrichtungen
  3.     CSR-Berichtspflicht – Motor oder Bremse?
  4.     Globale Nachhaltigkeit als Anliegen der Live-Kommunikation
  5.     Wirksamkeit des Deutschen Nachhaltigkeitspreises
  6.     Der Weg zum deutschen Nachhaltigkeitskodex
  7.     COP 23 – wie nachhaltig ist eine UN-Klimakonferenz?
  8.     Diversität mit Fokus auf Chancengleichheit von Frauen

In vier zweieinhalbstündigen, parallel laufenden und moderierten Foren ging es am Nachmittag ins Detail. In Saal 15 wurde das Thema „Nachhaltiger Geschäftsbetrieb“ beleuchtet anhand von sechs Praxisbeispielen, wie sich nachhaltiges Denken im Alltag von Firmen bewährt und wie es in die Managementkultur implementiert werden kann. Dieses Forum wurde vom ehemaligen Herausgeber und Chefredakteur des Fachmagazins events, Hans Jürgen Heinrich, geleitet.

Christiane Appel, Chefredakteurin des m+a report, führte durch das Forum „Nachhaltige Messe- und Eventprojekte“ und Fritz Lietsch, Chefredakteur des Magazins forum Nachhaltig Wirtschaften, widmete sich in seiner Session dem Thema „Inklusion“. Last but not least beschäftigten sich sechs Referenten unter der Leitung von Constanze Frowein, Text & Public Relations Düsseldorf, mit erfolgreichen Kommunikations-Strategien sowie Do’s & Dont’s in Dokumentation und Pressearbeit.

Am Anfang steht immer eine individuell zu bewertende Wesentlichkeitsanalyse: Was kann ich tun, was passt zu meinem Unternehmen, ohne es gleich zu überfordern? Dabei führen die Schritte in eine neue Denkrichtung nicht selten auch zu neuen Wertschöpfungsketten. Dass künftig – nicht nur wegen der sich sicherlich ausweitenden Berichtspflicht, sondern auch wegen der Risikobeziehung von öffentlichem Bewusstsein und Transparenz – das Thema noch mehr Fahrt aufnehmen wird, darf als gesichert gelten.

Jürgen May, CEO von 2bdifferent und Veranstalter: "Der diesjährige Summit hat gezeigt, dass nachhaltiges Denken und Handeln in der Branche angekommen ist. Nachhaltigkeit wird immer mehr das neue Normal. Was nicht heißt, dass alle davon begeistert sind. Allerdings wird die Vorurteilsecke stetig kleiner. Wichtig für die Zukunft wird es sein, dass Nachhaltigkeit in den Führungsetagen der Verbänden und Unternehmen weiterhin ein Gesicht bekommt. Da gibt es noch einiges zu tun. Daran arbeiten wir!“


Kontakt:
2bdifferent
Jürgen May
Gießhübelstr. 3
DE-67346 Speyer

Tel.: +49 (0) 6232 683 390
Email: may[at]2bdifferent.de
Web: www.2bdifferent.de

Quelle: FAMAB

Dies ist ein Bericht des Fachmagazins "Events Magazin". Hier lesen Sie den Artikel online.