Internationale Fußball-Prominenz bei Reunion-Match „Schwarz gegen Weiß“ 31.03.2014

Eine Weltauswahl von Global United FC, gespickt mit internationalen Ex-Nationalspielern aus Europa und Afrika, bildete den passenden Rahmen für das Reunion-Rematch in Windhoek. Fast auf den Tag genau vor 40 Jahren fand im Südwesten Afrikas das erste offizielle Fußballspiel „Schwarz“ gegen „Weiß“ auf afrikanischem Boden statt.

Der Pionierspark in Windhoek platzte am Samstagabend mit gut 10.000 Fans aus allen Nähten, als sich die Legenden von einst zum freundschaftlichen Kick wieder trafen. 3:2 endete das symbolische Schauspiel, Spiegelbild einer inzwischen überwundenen Apartheid. Wieder reichten sich die Kapitäne die Hand – damals symbolträchtig und politisch höchst brisant, heute gelebte Normalität.

Das historischste Spiel aller Zeiten in Afrika endete damals 3:3. 40 Jahre später erweisen internationale Fußball-Legenden wie Terry Phelan (u.a. Man City, Chelsea; 42 A für Irland), Macbeth Sibaya (Trondheim, Kazan; 58 A für Südafrika), Phil Masinga (u.a. Leeds, Bari ; 58 A für Südafrika) Collin Benjamin (u.a. HSV, 1860; 23 A für Namibia) und Olaf Marschall (u.a. Dresden, Kaiserslautern; 17A für Deutschland) unter Team-Captain Lutz Pfannenstiel (einziger Profi weltweit mit Engagements bei Clubs auf allen Kontinenten) dem denkwürdigen Ereignis von einst die notwendige Ehre. Sie spielten im Team von Global United FC, der größten Fußball Foundation weltweit, gegen eine Namibische All-Stars-Auswahl. Aber wie es sich gehört - nach den „Old Boys“ der ersten Stunde. Für den Nordwesten Afrikas waren diese beiden Spiele ein gesellschaftliches Top-Ereignis, das auch Staatspräsident Hifikepunye Pohamba im Stadion emotionalisierte.

„Für uns von Global United FC war es eine große Ehre“, so Rainer Hahn, General Manager der gemeinnützigen Foundation, „bei diesem denkwürdigen Ereignis Flagge zeigen zu dürfen. Ich bin sehr stolz über unsere Jungs wie Michel Mazingu Dinzey, Lothar Sippel, Jörg Albertz oder Martin Driller, die sich wie alle Ex-Profis kostenlos in den Dienst der guten Sache stellen.“ Auch heute noch gehen die Spieler „dorthin wo´s weh tut.“ War das früher auf dem Platz im Zweikampf in ausverkauften Stadien, so ist das heute dort, wo keiner zuschaut, wo es auf konkrete Hilfe für bedürftige Menschen und unsere Umwelt ankommt.

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