Schweiz Tourismus lanciert Hotel-App 24.02.2014

Mobilität und Multioptionalität – die zwei Aspekte stellen wichtige Bedürfnisse unserer Gäste dar. Schweiz Tourismus (ST) trägt dem Rechnung und hat eine neue Hotel-App für mobile Geräte entwickelt sowie eine neue Hotelbroschüre mit Inspirationen für den perfekten Aufenthalt erstellt.

Das Informations- und Buchungsverhalten von Freizeitgästen hat sich gewandelt: Bei der Ferienplanung ziehen sie immer öfters digitale Informationsquellen – Onlineportale und Mobile-Apps – bei, zudem verwischen die Grenzen zwischen bisher isoliert nachgefragten Produkten: Gab es früher den typischen Wellness- oder Outdoor-Gast, wählen unsere Besucher ihren Aufenthalt heute situativ. Entsprechend geht ST mit ihrem Konzept des Unterkunftsmarketings neue Wege und setzt mit Presenting Partner hotelleriesuisse auf Kombination: Anstelle der bisherigen eigenständigen Publikationen zu den einzelnen Hotelkooperationen sind jetzt sämtliche Hotels typübergreifend in einen einzigen App und Broschüre integriert.

"Die besten Hotels." heisst die neue ST-Broschüre und bietet dem Gast Inspirationen und Tipps zu rund 500 Hotels. Handlich im DIN-A5-Format und auf relevante Informationen fokussiert, liefern die Seiten thematisch unterteilt einen Überblick über alle Unterkunftspartner.
Interaktiv gestaltet sich die App "Best Swiss Hotels" für die Betriebssysteme iOS (iPhone und iPad) und Android (Smartphones). Den Benutzer empfangen drei markant gestaltete Drehscheiben, die als Suchfilter dienen: Art des Hotels, Lage (am Wasser, in den Bergen, auf dem Land, in der Stadt) sowie Sternenkategorie, zusätzliche Kriterien sind Gratis-WLAN, rollstuhlgängig und hundefreundlich. Die Anzeige der auf die gewählten Kriterien zutreffenden Hotels erfolgt per Karten- oder Listendarstellung, Details und Hintergrundinformationen zu den einzelnen Häusern gibt’s in einem weiteren Schritt. Das gewünschte Zimmer kann der Benutzer direkt aus der App heraus über eine Maske oder telefonisch buchen.

Um die Suche nach dem idealen Hotel zu erleichtern, erzählt die Broschüre kurze Geschichten rund um Begebenheiten und Historie zu ausgewählten Hotels. Beispielweise zum Romantik Hotel Säntis in Appenzell, einem 300 Jahre alten Betrieb, der schon einige Landsgemeinden gesehen hat und zu dessen Spezialitäten Chäs-Bölleflade oder Bierrahmsuppe zählen. Oder das Hotel Albrici im mediterranen Poschiavo, in dessen Mauern 1782 die erste italienische Übersetzung von Goethes "Werther" gedruckt wurde; damals war das Haus auch Zentrum der "Illuminati di Baviera", den grossen Verehrern des deutschen Dichterfürsten. Noch weiter zurück reicht die Geschichte des Limmathof Baden Hotel & Spa, dessen Existenz auf der Erschliessung des antiken Aquae Helveticae – der Thermen von Baden – durch die Römer fusst. Einen grossen Auftritt erhalten die Kleinen im Panorama Kidshotel Alphubel in Saas-Fee, das im Ristorante GoSulino Klassenzimmer und Restaurant vereint: Kinder lernen regionale Lebensmittel kennen, zubereiten, kochen und schätzen; auserlesene Kindermenüs sind das Resultat der Arbeit.

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Schweiz Tourismus
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