Sponsoring Barometer Schweiz 2012 erhältlich 08.01.2013

Sponsoring entwickelt sich in der Schweiz auch in den aktuell wirtschaftlich schwierigeren Zeiten positiv. Eidgenössische Unternehmen engagieren sich vermehrt im Sponsoring und haben ihre bestehenden Aktivitäten deutlich professionalisiert. Dabei stellen sie heute an ihre Sponsoringaktivitäten wesentlich höhere Ansprüche mit einer Vielzahl von Zielen, zu deren Erreichung die Engagements beitragen müssen. Bestellen Sie sich online Ihre Ausgabe des Sponsoring-Barometer Schweiz.

Für mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (55%) nimmt Sponsoring in ihrem Marketingmix bereits eine zentrale Stellung ein im Vergleich zu Werbung und anderen Kommunikationsinstrumenten. Vor vier Jahren lag der Anteil noch bei 41 Prozent. „Viele Schweizer Unternehmen haben mittlerweile eine klare Vorstellung, was sie mit ihren Engagements erreichen wollen und wie sie das umsetzen können“, erklärt Pascal Schulte, Sales Director Switzerland SPORT+MARKT. „Die Zeiten in denen es Sponsoren genügte, dass ihr Logo auf einer Bande im Fernsehen zu sehen war, sind lange passé! Sponsoren wollen die gesponserte Plattform häufig mitgestalten und vernetzen ihr Sponsoring mit ihrer klassischen Werbung, PR, Verkaufsförderung und nicht zuletzt ihren Social-Media- Aktivitäten“, so der SPORT+MARKT Fachmann. Erfreulich für ihn: „Der eigene Mitarbeiter steht auch immer mehr im Fokus, fast zwei Drittel der hiesigen Sportsponsoren nutzen ihre Engagements zur Mitarbeitermotivation.“

„Am Sport kommt kaum ein Schweizer Sponsor vorbei“, ergänzt Hans-Willy Brockes, Geschäftsführer der ESB Europäischen Sponsoring-Börse. 89 Prozent der eidgenössischen Sponsoren engagieren sich im Sport. Die Sportarten, die als Sponsoringplattformen aus der Sicht der Marketingentscheider am stärksten an Bedeutung gewinnen werden, sind Golf, Ski Alpin, Fussball und Eishockey. Viele Entscheider sind dagegen pessimistisch für die Sponsoringentwicklung im Segeln und Eiskunstlaufen.

„Doch die Schweizer Sponsoren setzen nicht nur auf den Sport“, betont Brockes. „Kultur- und Soziosponsoring haben wieder stark aufgeholt.“ Drei Viertel der sponsernden Unternehmen engagieren im Kulturbereich, 62 Prozent betreiben Soziosponsoring beispielsweise im Bildungs- und Gesundheitsbereich und immerhin 28 Prozent sind aktiv im Umweltsponsoring. „Ein zentrales Anliegen nahezu aller Unternehmen ist es, zu zeigen, dass sie sozial verantwortlich handeln und hier in der Gesellschaft verankert sind. Genau das leisten Sozio-, Umwelt- und Kultursponsoring und auch der Sport bietet sich dafür an, erläutert der ESB-Geschäftsführer.


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