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ISTAF 3.0: Neues Konzept für das Internationale Stadion Fest Berlin

12.06.2014 - 10:06

Das Internationale Stadionfest Berlin (ISTAF) startet die Vorbereitungen auf seine 73. Auflage am 31. August 2014 mit zahlreichen Neuerungen. Im weiterentwickelten Veranstaltungskonzept stehen die Sportlerinnen und Sportlernoch stärker im Mittelpunkt. Dem Publikum – erwartet werden wieder über 50.000 Zuschauer – werden mehr sportliche Qualität, eine verbesserte Athletenpräsentation sowie ein Show- und Entertainmentprogramm geboten.

Mit Martin Seeber übernimmt wie geplant der bisherige ISTAF-Geschäftsführer die Position des Meeting Direktors von Gerhard Janetzky.

Das Veranstaltungskonzept des ISTAF wurde in den vergangenen Jahren stets leicht modifiziert, in den wesentlichen Punkten aber nahezu gleich gehalten. Der Fokus liegt auf der Spitzen-Leichtathletik in 16 bis 18 Disziplinen. Show und Entertainment werden nur in Teilbereichen umgesetzt. Auch die im Vergleich zu anderen Sportarten gute TV-Präsenz mit etwa 90-minütiger Live-Berichterstattung in ARD und ZDF und die Übertragung der Veranstaltung in über 160 Länder wird für die Sponsoren-Präsentation zu wenig genutzt.

Hier setzt das Konzept „ISTAF 3.0“ an: Wie andere Sportarten, die sich in den letzten Jahren deutlich weiter entwickelt haben, will das ISTAF eine in der Leichtathletikweltweit einmalige Verbindung zwischen Spitzensport, Entertainment und Vermarktung schaffen. Im Ergebnis sollen neue Zuschauergruppen angesprochen und die Veranstaltungen für Sponsoren deutlich attraktiver gemacht werden. Wie erfolgreich das Konzept sein kann, bewies das ISTAF INDOOR am 1. März 2014. Zuschauer, Sponsoren, Medien und die Athleten waren begeistert von der großartigen Stimmung und den technischen Präsentationsmöglichkeiten. Einige Athleten begründeten ihre beim ISTAF INDOOR erreichten Bestleistungen sogar mit der leistungsfördernden Stimmung.

Grundsätzlich bleibt es aber beim ISTAF-Erfolgsrezept, die besten deutschen Athleten gegen die besten der Welt zu zeigen. Zwei Wochen nach den Europameisterschaften von Zürich sollen dieses Mal nach Möglichkeit alle deutschen Medaillengewinner und so viele Europameister wie möglich beim ISTAF starten.

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