header_rapidheader_rapid

Startseite > Business Guides > Sport-Marketing > SK Rapid Business Club bietet Mehrwert für Unternehmen

19.07.2022

SK Rapid Business Club bietet Mehrwert für Unternehmen

Der SK Rapid Business Club bietet einen exklusiven Zugang zu Spielen des österreichischen Rekordmeisters, pulsierende Stadionatmosphäre, ein tolles Catering, direkten Kontakt zu Gästen und Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik sowie zahlreiche Vernetzungsmöglichkeiten über den Spieltag hinaus. Doch was gibt es im grün- weißen Business Club, was es bei anderen Vereinen nicht gibt? Und wie schafft man es, Unternehmen trotz herausfordernder Zeiten bei der Stange zu halten? Wir haben die verantwortlichen Direktoren der Hütteldorfer zum Gespräch gebeten.

Was macht für Sie einen guten Business Club aus? Was muss dieser in jedem Fall können, um damit Unternehmen begeistern zu können? 

Sebastian Pernhaupt: Ein guter Business Club hilft Unternehmerinnen und Unternehmen, sich untereinander zu vernetzen, Kontakte zu knüpfen, Brücken zu bauen und selbstverständlich die wirtschaftliche Weiterentwicklung voranzutreiben. Genau aus diesem Grund haben wir unseren Business Club ins Leben gerufen, der einerseits an Spieltagen, aber auch abseits des Rasens einen erheblichen Mehrwert für Wirtschaftstreibende bietet. 

Christoph Schmidt: Entertainment und der Wohlfühlfaktor im gesamten Stadion sind in diesem Zusammenhang ein großes Thema. Aus vielen Gesprächen wissen wir zudem, dass insbesondere das Cateringangebot mit einem Blick auf die österreichische Kulinarik großgeschrieben wird, auch das darf nicht außer Acht gelassen werden. Kurz gesagt muss ein guter Business Club die Emotion des Spieltages mit dem passenden Ambiente und unkomplizierten Netzwerkfaktor verbinden – nur dann schafft man einen entsprechen- den Vorteil für Unternehmen. 

Inwieweit kann Rapid diese Wünsche befriedigen und Unternehmen darüber hinaus auch noch andere Mehrwerte bieten? Und welche Rolle spielen bei all dem Veranstaltungen wie der Doppelpass?

Pernhaupt: Wie jedes Jahr haben wir unsere Business Partner:innen im Rahmen der Hospitality-Umfrage um ihre Meinung gebeten. Hier hat sich deutlich gezeigt, dass wir die Wünsche und Vorstellungen der Mitglieder mit unseren Leistungen, sei es am Spieltag selbst oder darüber hinaus, mehr als zufriedenstellend erfüllen. Rund 70 Prozent der Befragten Business Partner:innen hoben die Relevanz der Veranstaltungen abseits des Rasens hervor. Bereits seit der Stadioneröffnung haben wir vielfältige Formate wie beispielsweise den SK Rapid Doppelpass oder die SK Rapid Spielverlagerung etabliert. Auch beim Führungskräftetraining, bei dem gemeinsam mit unserem Chefcoach trainiert wird, lassen sich auf unterhaltsame Weise Kontakte knüpfen. Und auch für unsere höchsten Partner und Sponsoren, Entscheidungsträger:innen sowie Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft haben wir mit dem Executive Club eine exklusive Vernetzungsmöglichkeit geschaffen. 

Schmidt: Mit den Events bieten wir unseren Business Club Mitgliedern also definitiv die Möglichkeit, Unterhaltung und Netzwerken unkompliziert zu kombinieren und den ein oder anderen beruflichen und somit wirtschaftlichen Vorteil zu ziehen. Wir sind uns als Verein zudem unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst, weshalb wir auch Charity Events wie das SK Rapid Charity Golfturnier oder das Tennis Turnier, welches heuer erstmals stattgefunden und insgesamt 20.500 Euro erzielt hat, veranstalten. 

Business Clubs gibt es aber auch bei anderen Vereinen. Was bekommen Unternehmen bei Rapid, was sie anderswo nicht bekommen? 

Schmidt: Abseits der Netzwerkplattform ist die Nähe zu unserer Profi-Mannschaft auf jeden Fall ein wichtiges Merkmal. Da gibt es nicht nur die Gebrüder Riha Players Lounge, bei der unsere Spieler nach Abpfiff noch vorbeischauen, sondern wir erfüllen auch bei gezielten Logenbesuchen mit unseren Profis Foto- und Autogrammwünsche. Nicht unerwähnt bleiben darf an dieser Stelle auch der Kids Corner, bei dem wir den Business Partner:innen die Möglichkeit zur Kinderbetreuung während des Heimspiels geben, damit sie sich verstärkt dem Netzwerken widmen können. 

Pernhaupt: Die Frage lässt sich kurz und bündig beantworten: Das größere und stärkere Netzwerk und eine persönliche, individuelle Betreuung durch die Mitarbeiter:innen des SK Rapid. Auch in unserer SK Rapid App bieten wir den Business Club Mitgliedern eine einzigartige Plattform, um sich schnell und einfach zu vernetzen. Mit unserem elektronischen Einladungstool haben Logenbesitzer:innen außerdem die Möglichkeit, die eigenen Gäste auf einfache Art und Weise einzuladen. Wir haben in den vergangenen Jahren auch immer gemerkt, dass andere Vereine unsere Ideen kopieren, was uns einerseits sehr ehrt und uns andererseits noch mehr anspornt, uns tagtäglich zu verbessern, damit wir immer die sprichwörtliche Nasenspitzenlänge voraus sind. 

Inwieweit kommt Rapid seinen Business Partnern auch bei der Umsetzung von individuellen Wünschen entgegen? 

Schmidt: Vorab versuchen wir, die einzelnen Bedürfnisse unserer Partner und Sponsoren rasch zu erkennen, um darauf flexibel reagieren zu können. Die Rolle des Vermittlers wollen wir dabei noch stärker in den Vordergrund stellen, damit wir individuelle Wünsche bestmöglich umsetzen können. So kann es schon einmal vorkommen, dass wir direkt am Spieltag einzelne Fotowünsche mit Spielern erfüllen oder Kontakte zwischen einzelnen Unternehmen herstellen. Uns geht es hier insbesondere um die Kundenpflege, denn der ‚Kauf‘ ist für uns nur der Beginn einer guten Beziehung. 

Pernhaupt: ‚Die Kundin ist Königin‘ beziehungsweise ‚Der Kunde ist König‘ hat selbstverständlich auch beim SK Rapid seine Richtigkeit. Man muss dies allerdings immer mit dem nötigen Fingerspitzengefühl abwägen, um niemanden vor den Kopf zu stoßen. Aber prinzipiell setzen wir alles daran, dass die Beziehung zu unseren Partnern und Sponsoren stets einen regen und vertrauensvollen Austausch darstellt. 

Inwiefern ist es gerade auch mit diesen Leistungen gelungen, Business Partner und Sponsoren in den zurückliegenden Monaten und Jahren ‚bei der Stange‘ zu halten? Die Coronazeit war für alle von uns schwierig – für einen Fußballverein, der plötzlich vor leeren Rängen spielen muss, muss das aber existenzgefährdend gewesen sein ... 

Pernhaupt: Nun ja, der persönliche Kontakt ist hier wiederum der Schlüssel zum Erfolg. Wer die Vertragsleistungen bestmöglich einhält und die Wünsche und Bedürfnisse der Kund:innen in den Mittelpunkt stellt, kann auch in schwierigen Zeiten auf Unterstützung hoffen. Wir haben eine sehr hohe Verweilrate bei den Sponsoren und Partnern, was ein aussagekräftiges Zeichen für die Zufriedenheit und harte Arbeit der Mitarbeiter:innen darstellt. 

Schmidt: Das stimmt, auch hier kommt wieder die Beziehungspflege ins Spiel. Je besser es uns gelingt, nahe an den Kund:innen zu sein, desto leichter fällt es uns, in schwierigen Zeiten Rückhalt zu erfahren. Zudem haben wir mit unseren Kompensationsleistungen (da Stadionbesuche ja in gewohnter Art und Weise nicht möglich waren) eindrucksvoll bewiesen, dass uns stets eine vernünftige Lösung für beide Seiten am Herzen liegt – und das ist uns mit einem Blick auf die positiven Rückmeldungen auch gelungen. 

Wie schwierig war es vor diesem Hintergrund, neue Partner und Sponsoren von einem Engagement bei Rapid zu überzeugen? 

Schmidt: Wir sind dankbar und stolz, dass wir trotz der herausfordernden Zeiten neue Partner und Sponsoren in der Rapid-Familie begrüßen durften. Gerade in schwierigen Phasen Farbe zu bekennen, zeichnet unsere Gemeinschaft aus. Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass wir von zufriedenen Business Club Mitgliedern weiterempfohlen wurden. 

Was kann Rapid diesen Unternehmern und Betrieben für ihre Treue und Unterstützung nun zurückgeben? 

Pernhaupt: Die tägliche Kommunikationsleistung ist sozusagen das größte Gut, das wir zurückgeben können. Was den Werbewert betrifft, haben wir im nationalen Vergleich die höchste Strahlkraft, da die Medien erfreulicherweise sehr fleißig über uns berichten. Dies kommt unseren Business Partner:innen zugute, da sie durch uns ebenso in der medialen Berichterstattung wahrgenommen werden, und das wirkt sich wiederum auf die Kaufbereitschaft aus. Denn laut unserer Hospitality-Umfrage bevorzugt ein großer Teil der Befragten Produkte von Sponsoren, die sich beim SK Rapid engagieren, gegenüber qualitativ gleichwertigen Produkten. So greift ein Rapid-Fan salopp formuliert wohl eher zum Gösser-Bier, als zum Hopfen-Getränk der Konkurrenz. 

Schmidt: Ich denke außerdem, dass wir als beliebtester Klub des Landes mit 1,1 Millionen Fans über eine einzigartige Plattform verfügen, die Unternehmen für ihre wirtschaftliche Weiterentwicklung nutzen können. Ganz wichtig sind zudem die kleinen Aufmerksamkeiten, die wir uns liebevoll für unsere Business Partner:innen überlegen. Sei es eine Geburtstagstorte am Spieltag oder ein persönliches Hochzeitsgeschenk – gerade diese Überraschungen machen den Unterschied aus und sind ein Zeichen unserer Dankbarkeit. 

Werfen wir abschließend noch einen Blick in die Zukunft: Wohin verändern sich aus Ihrer Sicht Business Clubs in den kommenden Jahren und wie reagiert Rapid auf diese Entwicklung?

Pernhaupt: So wie in der gesamten Gesellschaft stehen die Zeiger der Uhr auch im Business Club auf Digitalisierung. Mit unserer SK Rapid App und dem ‚grünen Netzwerk‘ bieten wir den NutzerInnen bereits eine Vielzahl an Vernetzungsmöglichkeiten und sind hier in Sachen ‚Digital Content‘ unserer Zeit voraus, doch auch hier entwickeln wir uns laufend weiter und stecken die Köpfe zusammen, um die besten Möglichkeiten für unsere Partner und Sponsoren zu entwickeln. 

Schmidt: Da kann ich abschließend nur zustimmen. Kurz gesagt wird es auch in Zukunft um Unterhaltung, Netzwerken und das Knüpfen neuer Kontakte gehen. Dass uns hier der Digitalisierungsprozess stark begleiten wird, kann ich nur bestätigen.

Als exklusives Highlight verlosen wir 2x VIP/Business Tickets zu einem Bundesliga Heimspiel des SK Rapid Wien  in der Saison 22/23.

Beantworten Sie folgende Frage richtig und nehmen Sie am Gewinnspiel teil:

"Welche sind die Gründungsfarben des SK Rapid?"

Senden Sie die richtige Antwort an gewinnspiel@skrapid.com mit dem Betreff „ESB Marketing Netzwerk Gewinnspiel“.

Alle Informationen zum SK Rapid Business Club gibt es unter skrapid.at/business.


Text- und Bildquelle: SK Rapid GmbH

Kontakt

SK Rapid GmbH
Christoph Schmidt (Direktor Sales)
E-Mail: schmidt@skrapid.com
Web: skrapid.at

SK Rapid GmbH
Sebastian Pernhaupt (Direktor Marketing und Sponsoring)
E-Mail: pernhaupt@skrapid.com
Web: skrapid.at

Verwandte Guides

Lädt...
News
amilla-marketing-gmbh-efootball-esb-marketing-netzwerk

eFootball – Pflicht oder Kür für Profi-Fussball-Clubs?

"Wenn man über Fussball redet, redet man auch relativ schnell über die Fussball-Simulation." Amilla Marketing CEO Köchy beschreibt, wie sich Zielgruppen im klassischen Sport mit eSport überschneiden und gibt Einblicke in den Einstieg von Eintracht Braunschweig in die Virtual Bundesliga. Dieses und weitere Projekte von Amilla Marketing im ESB Expertview ansehen.

06.10.2020

News
teaser_fbi

FOOTBALL BUSINESS INSIDE: Internationale Speaker beim größten Fussballbusiness-Event Österreichs

Bis zu 150 Gäste können am 2. September bei der Future of Football Business Conference vor Ort mit dabei sein, zudem sind alle Inhalte auch im Livestream über die digitale Event-Plattform hopin.com verfolgbar.

13.08.2021

News
teaser_platform

Fanpictor unterzeichnet mehrjährige Partnerschaft mit dem Königlich Belgischen Fussballverband

Der Königlich Belgische Fussballverband (RBFA) verkündet eine mehrjährige Partnerschaft mit Fanpictor, einem Schweizer Technologieunternehmen der NOEXIS Gruppe, um die Digitalisierung innerhalb des Verbandes voranzutreiben. Fanpictor integriert seine bedürfnisspezifischen digitalen Fan-Engagement-Lösungen in die aktualisierte Mobile-App der RBFA für die UEFA Fussball-Europameisterschaft und die Zeit danach. Diese Kooperation erfolgt zeitgleich mit der Lancierung der neuen Digital Sports Sponsorship Platform von Fanpictor für Sportvereine, Verbände, Rechteinhaber und Sponsoren. Die skalierbare digitale End-to-End-Lösung ermöglicht es Teams auf allen Ebenen des professionellen Sports, einen hochmodernen Technologie- und Datenbetrieb zu einem erschwinglichen Preis aufzubauen.

14.09.2021

News

Fussball Schweiz: Neue Besitzer – neue Perspektiven?

Neue Besitzverhältnisse bei einigen der Credit Suisse Super League Clubs haben die Diskussion «Investoren gegen Tradition» neu entfacht. Welche finanziellen und strategischen Perspektiven entwickeln sich, wenn sich finanzstarke Investoren engagieren? Wie wichtig sind strategische Allianzen mit internationalen Fussball-Clubs? Gewinnt oder verliert die Super League?

15.11.2021

News

3 Nachhaltigkeitstrends im Sportbusiness

Das Bewusstsein für aktuelle und künftige Probleme ist bei vielen Menschen, speziell jüngeren Generationen inzwischen vorhanden. In einer Studie von GIM Suisse wurde deutlich, dass die Themen Umwelt und Klimawandel immer relevanter werden. Die wichtigsten Kriterien für die Kaufentscheidung sind aber nach wie vor die Qualität und der Preis. Doch auch Umweltschutz wird hier immer bedeutender. Jedoch ist das Thema Nachhaltigkeit im Sport nach wie vor in der Theorie relevanter als in der Praxis. Grund hierfür ist häufig das Gefühl auf etwas verzichten zu müssen. 

«Wenn Konsumenten für mehr Nachhaltigkeit auf etwas verzichten müssen, dann schreckt das ab», meint René Jeitziner, Senior Research Manager, GIM Suisse. 

05.07.2021

News
header_frankfurt

Business-to-Fan: Online-Marketing im ganzheitlichen Kontext am Beispiel von Eintracht Frankfurt

Im Gespräch mit Holger Boyne, Leiter Digital bei Eintracht Frankfurt, blickt web-netz sports darauf, wie die Fachdisziplin Online-Marketing erfolgreich in ein großes Ganzes eingebettet werden kann. Dabei schöpft der gebürtige Schwabe aus seinem reichen Praxisfundus – und hat dabei stets den weitreichenden Blick über den Tellerrand vor Augen. Beispielhaft dafür wird bei der Eintracht der Begriff B2F – Business-to-Fan – geprägt, das über B2B oder B2C steht.

05.10.2021

arrow-up