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27.08.2020 // Mainline Marketing Communications

Das Pop-Up Autohauskino als Firmenevent

Mit der Idee des Autohauskino trifft die Agentur MainLine ins Schwarze. „Wir haben die Corona-Zeit mit dem Autohauskino sehr gut genutzt und mit Abstand ein zeitgemäßes Eventkonzept entwickelt“, sagt Michael Härtlein von MainLine Marketing Communications.

Die Autokinos in Corona-Zeiten sind bekannt. Neu ist, dass die motorisierten Kino-Treffen in ein smartes B2B-Eventkonzept gegossen werden. Absolut Gesundheits-Konform können so bis zu 1.200 Teilnehmer Platz nehmen. Die Unternehmens-Präsentation läuft auf einer riesigen Leinwand. Die Durchsagen gibts via Autoradio. Und wer kein eigenes Auto besitzt oder mit dem Zug anreist, der erhält vor Ort ein chices Vehikel.

Mehr dazu verrät Michael Härtlein im Interview:

Was darf man sich unter dem Autohauskino vorstellen?

Michael Härtlein: Es ist ein Pop-Up Autokino. Es wird mit einer Leinwand temporär installiert. Über eine Radio-Frequenz werden die Zuschauer im Auto oder mit einem Transister-Radio unterhalten und informiert. Gerade im B2B Bereich, zur Kundenbindung oder einen Firmenevent ist das Eventkonzept geeignet, das sich durch das Format an alle Corona-Auflagen hält.

Wo kann das Autohauskino stattfinden?

Michael Härtlein: Das kann im oder am Autohaus, oder auch auf sonstigen (Park)Plätzen stattfinden.
Es gibt drei Größen: M> 50 PKW, L>150 PKW, XL>500 PKW

Gibt es erste Partner bzw. Interessenten dafür?

Michael Härtlein: Ja. Gerade Medienhäuser und Vermarkter sind interessiert, die im B2B-Bereich multimediale Inhalte vermitteln wollen.

In welcher Größenordnung kann so ein Event stattfinden?

Michael Härtlein: Es können 2 bis 3 Personen in einem PKW sein. Je nach regionalen Hygiene-Vorschriften können auch „Areas“ auf den Parkplätzen errichtet werden. Aus der o.g. Fahrzeugen ergibt sich die Größenordnung M>120, L> 400, XL> 1.200 Teilnehmern.

Wie sieht die Verpflegung aus? Buffet? Oder wird jedem Wagen etwas serviert?

Michael Härtlein: Je nachdem, wo es stattfindet, kann die lokale Gaststätte integriert werden. Ansonsten bieten sich Foodtrucks mit verschiedenen Stielrichtungen an. Über eine WhatsApp mit Platzierungsnummer, können die Gerichte, Getränke auch an das Auto gebracht werden. So haben wir es es bei uns in Bad-Homburg gemacht.

Wie treten die Teilnehmer untereinander in Kontakt?

Michael Härtlein: Der Präsentierende wird über eine Kamera an den Projektor angeschlossen und ist über das Autoradio zu hören. Feedback gibt es dann durch Licht- oder normale Hupen. Über spezielle Seiten in den sozialen Netzwerken können Chats stattfinden. Oder einfach im Sicherheitsabstand von 1,5m, die Parkplätze sind ja meist groß genug.

Welche Auto-Partner habt ihr bereits?

Michael Härtlein: Bisher war es der Ford Store Kreissl, der als Partner und Co-Veranstalter aus der Zentrale unterstützt wurde.

Kann man auch im edlen Classic Car sitzen und teilnehmen (ev. als Idee für special Events)

Michael Härtlein: Klar, das siehst Du in unserem Film, wir haben den Rekord von Ford Mustang in einem Autokino geknackt. Sonntags kamen zum Filmklassiker „Dirty-Dancing“ eine Menge Oldtimer.

Ihre Prognose: wird sich diese Form von Event durchsetzen oder ist sie doch nur ein Zwischen-Step bis alles wieder „normal“ läuft?

Michael Härtlein: Was ist normal? Und wann wird es wieder so sein? Eigentlich hatten wir so einen Event zum 70jährigen Jubiläum für einen anderen Autohändler geplant, als Reminiszenz an die 50 Jahre und die Autokinos. Es ist viel günstiger und einfacher als viele Denken. Und in der momentanen Zeit lechzen doch viele B2B-Partner nach Präsenzveranstaltungen.

Ihre Einschätzung als Event-Experte: In welche Richtung wird sich die Event-Branche verändern?

Michael Härtlein: Es wird maßgebliche Veränderungen geben. Kleinere Events werden wieder schneller durchgeführt werden. Großveranstaltungen werden lange nicht möglich sein. Wir sollten für alle Firmen, Zulieferer und Mitarbeiter hoffen, dass es bald wieder weitergeht, sonst wird es noch größere betriebs- und volkswirtschaftliche irreparable Schäden geben.

Hier geht’s zur Case Study von Autohaus-Kino: https://mainline.docs-view.de/v/9a32ea9a3e

Bildquelle: Mainline Marketing Communications GmbH

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