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03.12.2019 // ESB Marketing Netzwerk

66% der Entscheidungsträger vernetzen Hospitality im Sponsoring-Portfolio

Analysiert man die Einnahmeströme von grossen Sportereignissen im letzten Jahrzehnt, so ist die Tendenz eindeutig: Vom „Kostenblock VIP“ wurden Logen und Lounges zu einer tragenden Einnahmequelle.

Wenn es um Hospitality-Angebote geht, stehen die Massnahmen im Fussball weit oben: 304.000 Euro hat die teuerste Loge in der Bundesligasaison 2017/18 beim FC Bayern gekostet. In der Studie zur Hospitality-Analyse 2017/ 18 von SPONSORs, hat der FCB ausserdem eine Auslastung von 100% angegeben.

Stand noch vor wenigen Jahren bei fast allen Sponsoring-Paketen die Medialeistung im Vordergrund, so wird heute Sponsoring immer stärker zur Bewirtung von Gästen und zur Verbesserung der Kundenbeziehung genutzt.

Die Nielsen Sports „Sponsor Trend 2018“ Studie bestätigt einen Zuwachs von Hospitality-Massnahmen im Sponsoring. Im Vergleich zum Vorjahr sind diese um 18% gestiegen. Von den befragten Entscheidungsträgern im Sponsoring DACH-Markt nutzen 66% Hospitality-Angebote, um das Sponsoring-Engagement breiter verankern zu können.

https://nielsensports.com/de/sponsor-trend-2018/

Die Ansprüche an die Kundenbetreuung und die VIP-Behandlung für Sponsoringpartner und ihre Kunden sind in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. So sind spezielle Parkplätze, Fahrservice, Kinderbetreuung oder exklusive Blicke „hinter die Kulissen“ nur einige der nachgefragten Sonderleistungen. Und die Sponsoren sind immer stärker bereit hohe Geldbeträge zu zahlen, um Kunden und Partner "money-can`t-buy"-Erlebnisse bieten zu können.

 

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