Der Himmel ist …
… wo die Polizei britisch ist,
die Köche italienisch,
die Mechaniker deutsch,
die Liebhaber französisch
und alles von den Schweizern organisiert wird.
Die Hölle ist …
… wo die Polizei deutsch ist,
die Köche britisch,
die Mechaniker französisch,
die Liebhaber Schweizer
und alles von den Italienern organisiert wird.
Diese Geschichte eines unbekannten Autors zeigt die Vorurteile, die heute über verschiedene Nationen existieren. In dieser Prägnanz sind diese völlig übertrieben, aber sie sind nur lustig, weil vermutlich doch ein Körnchen Wahrheit in ihnen steckt. Das Image der Schweiz beruht auf dem Bau von tragbaren Uhren im Raum Genf und Jura und geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Unternehmer wie Abraham Louis Breguet und andere waren die ersten Exponenten einer zuverlässigen Schweiz, gefolgt von der schweizerischen Veredlung der Schokolade seit ungefähr 200 Jahren. Im Rahmen der Industrialisierung wurde dieses Image gestärkt durch Persönlichkeiten wie Henri Nestlé, François-Louis Geigy oder Hans Caspar Escher.
Die Tradition wird heute fortgesetzt durch er international erfolgreiche Schweizer Unternehmen wie Emmentaler, Victorinox, Schindler, Swatch oder Kambly. Aber nimmt die Welt, zum Beispiel Südamerikaner und Asiaten, die Schweiz von heute genauso war? Und wenn ja, können die Unternehmen heute von diesem Ruf profitieren, indem Sie ein Preis- oder Mengenpremium realisieren, d.h. Schweizer Produkte im internationalen Vergleich gesuchter sind und teurer bezahlt? Wenn man die zunehmende Verwendung von Schweizer Symbolen betrachtet, dann liegt dieser Gedanke nahe. Am Schweizer Markenkongress am 27. Mai wird die neue Studie Swissness Worldwide 2010 vorgestellt, die zeigt ob und inwieweit sich das Image der Schweiz in den Jahren der Finanz- und Wirtschaftkrise verändert hat.
Direkt zur Anmeldung
Direkt zum Programm
Direkt zur Website
Kontakt
ESB Europäische Sponsoring-Börse
Brunneggstr. 9
CH-9000 St. Gallen
Tel. +41 71 223 78 82
www.marken-kongress.ch
info[at]marken-kongress.ch