PR Marketing: Studie zu Ärmelsponsoring in Bundesliga 30.08.2017

Fußball | Werberechte | Vermarktung | Wettbewerb

Der Verkauf besonderer Werberechte im Sport und gerade die Platzierungen von Werbung auf der Spielkleidung in Form von Sponsorenlogos oder Sponsorennamen ist seit langem eine geübte und insbesondere bei großen Fußballklubs auch zu einer sehr lohnenden Angelegenheit geworden. Dabei werden sowohl Anzahl und Werbeflächenumfang in den jeweiligen Ligen nicht einheitlich gehandhabt.

In den beiden großen europäischen Fußballländern England und Deutschland ist ab der Saison 2017/18 das Recht auf die Vermarktung eines Trikotärmels wieder zurück auf die Vereine verlagert worden ist (dieses Recht war über Jahre zentral vermarktet worden).

Dies wird dazu führen, dass bei Meisterschafts- und Freundschaftsspielen neben den zwingend vorhandenen Markenlogos des Teams und seines Ausrüsters sowie des Wettbewerbslogos vom Veranstalter auch mindestens noch zwei weitere Unternehmenslogos zu Werbezwecken auf der Spielkleidung auftauchen. Die Frage ist, wie gut hat die dezentrale Vermarktung für die Saison 2017/18 geklappt hat und wie es weitergehen könnte.

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